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  • Der Teufel und die Poesie

    Der Countdown läuft – unerbittlich, unaufhaltsam. In sieben Tagen sitze ich um diese Uhrzeit vermutlich im T-Shirt an einem Pensionsfenster in Palermo und blicke hinab auf die Stadt, die vier Monate lang meine Heimat sein wird. Ich vermeide es daran zu denken, was ich bis dahin noch alles zu erledigen habe.

    Stattdessen löse ich lieber ein Versprechen ein: Die Kurzgeschichte, die ich gestern im Literaturhaus Stuttgart präsentiert habe und für die Ina Peters den ersten Satz geliefert hat, steht ab sofort zur Abholung bereit – entweder direkt hier oder im Texte-Bereich dieser Seite. Und in meinem neuesten Videoblog gibt es einen kleinen Auszug zu hören.

    Es war eine Herausforderung, die Geschichte zu schreiben. Aber es hat auch großen Spaß gemacht. Nun richtet sich mein Augenmerk gen Hamburg. Dort steht übermorgen ein Poetry Slam an. Es geht also weiter im Takt. Unerbittlich, unaufhaltsam. Und bevor ich falsche Eindrücke vermittle: ich genieße das alles in vollen Zügen.

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    2 Responses to “Der Teufel und die Poesie”

    1. Kalervo Says:

      Zum armen Teufel:

      Sehr schön. Kann man nicht anders sagen. Kaum zu glauben dass das unter einem gewissen zeitlichen Druck und formalen Rahmen entstanden ist, sind einige schöne Formulierungen und Bilder drin, aber…

      :spoiler:
      1. so einfallsreich der Twist am Ende auch ist, ist es andererseits auch ein wenig eine Ausflucht dass (vermeintlich epochalere) Augenscheinliche zu vermeiden. Allerdings auch nur, wenn man erster Satz und Rest trennt. Wenn man die Geschichte ohne diese Vorkenntnis ließt, oder vorgelesen bekommt, erzielt es die gewünschte Wirkung.

      2. wie darf ich es deuten, dass „ich“ das arme Tier überfahren habe. Willst Du mir damit irgendwas mitteilen. 😉
      :spoiler:

    2. Marc Bensch Says:

      Danke für die Rückmeldung, Kalervo. Freut mich. Und selbstverständlich sind alle Charaktere frei erfunden und Ähnlichkeiten zu real existierenden (lebenden) Personen rein zufällig.

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