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  • Die Sache mit den Manuskripten

    Das Leben mit Tom ruht. Ich werde mich ihm erst nach der Rückkehr in die Heimat wieder widmen. Dennoch: bis meine finale Version steht, wird es nicht mehr lange dauern. Ich rechne mit Ende Juli. Danach müsste eigentlich die Suche nach einem Verlag beginnen. Eigentlich.

    Seien wir einmal realistisch: die Chancen für ein unverlangt eingesendetes Manuskript sind gleich null. Um mit seinem Projekt durchzudringen muss alles stimmen: von der Kompatibilität zum Verlagsprogramm über die Stimmung des Lektors bis hin zu seinem aktuellen Stressfaktor – ja sogar die Qualität von Leseprobe und Exposé entscheiden mit.

    Also, liebe Verlage: lassen wir das doch mit den üblichen Spielchen. Ich verschone euch mit meinen Papierstapeln und Ihr meldet euch einfach bei mir, wenn Ihr Interesse an Tom habt. Meine Kontaktdaten findet Ihr hier, ein Interview zum Projekt könnt Ihr hier lesen, inklusive eines natürlich vorläufigen Klappentextes.

    Ich versichere, dass bis jetzt noch kein Verlag Exposé und Leseprobe zu Gesicht bekommen hat, mit Agenten müsst ihr euch auch nicht herumschlagen. Einstweilen sammle ich mal weitere Argumente für eine Veröffentlichung.

    P.S. Ein Satz noch zu den Druckkostenzuschusshäusern. Ihr dürft euch selbstverständlich nicht angesprochen fühlen.

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    2 Responses to “Die Sache mit den Manuskripten”

    1. Nadja Says:

      Wirklich interessanter Artikel. Da überlege ich mir noch mal, ob ich mein Manuskript wirklich an (link gelöscht) schicken soll….

    2. Marc Bensch Says:

      Hallo Nadja, ich habe den von dir geposteten Link rausgenommen, weil er just zu einem der Druckkostenzuschusshäuser führt, die in meinen Augen (und nicht nur in meinen) nicht seriös arbeiten. Von „Verlagen“, die eine „Kostenbeteiligung in Höhe von mehreren tausend Euro“ verlangen, würde ich die Finger lassen. Oft reicht es, den Verlagsnamen in eine Suchmaschine einzugeben, dann finden sich (hier im Fall „deines“ „Verlags“) schnell Informationen wie in diesem Spiegel-Online-Artikel, die jedem Autoren zu denken geben sollten: http://www.spiegel.de/kultur/literatur/bezahl-verlage-die-schoensten-seiten-des-schwachsinns-a-645279.html.

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