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  • Coming soon: artspotschauer und get shorties

    Ein Teil des Teams von artspotschauer

    Es ist eine Weile her, seit ich das letzte Mal (mit Belletristik) öffentlich aufgetreten bin. Jetzt ruft die Bühne wieder. In den kommenden zweieinhalb Wochen bin ich bei zwei spannenden Veranstaltungen dabei, den get shorties am 13. Oktober in Marbach und artspotschauer am 19. und 20. Oktober in Stuttgart-Feuerbach.

    Beide Events haben ihren Reiz. Weil ich bei der einen, get shorties, schon lange einmal dabei sein wollte und hinter der anderen, artspotschauer, ein völlig neuwertiges, garantiert kurzweiliges Konzept steht.

    get shorties, Café Provinz Marbach, 13.10, 20 Uhr

    „Die kabarettistisch-literarische Lesebühnenshow in Marbach ist wie ein Heimspiel, denn dort sind wir seit mehr als 16 Jahren regelmäßig. Das beste Café, die subkulturellste Bühne, das beste Publikum, beste Stimmung… kurzum ein Muss. Immer tolle Texte und tolle Bands.“ So lautet die offizielle Ankündigung der Show, bei der ich am 13. Oktober mein Debüt bei den get shorties gebe.

    Einige liebe und geschätzte Autorenkollegen aus der Region Stuttgart sind schon länger lesend dabei. Ich war bislang nur Fan. Weil die Texte von Carolin Hafen, Rainer Bauck, Nicolai Köppel oder get-shorties-Macher Ingo Klöpfer (und all den anderen natürlich auch) einfach wundervoll sind, mal tiefgründig-amüsant, mal schreiend-komisch, in jedem Fall aber hörenswert.

    Ob sich mein Text (Titel: (K)eine wahre Geschichte) bei der dienstältesten Lesebühne Süddeutschlands bewähren wird? Ich fange schon mal an zu zittern, darauf freuen, ihn am Samstag, 13. Oktober, vorzutragen, tue ich mich ohnehin.

    artspotschauer, Bismarckschule Feuerbach, 19./20.10

    Am Freitag, 19. Oktober, und Samstag, 20. Oktober, kommen 16 Mitglieder der Künstlervereinigung fundus artifex in die Gänge der Bismarckschule Stuttgart-Feuerbach, um ihr Publikum mit einer Show zu verblüffen, wie es sie in dieser Form noch nicht gegeben hat. Ich bin einer von ihnen.

    artspotschauer besteht aus zwei- bis dreiminütigen Spots, bei denen acht Männer und acht Frauen aus den Bereichen Bildende und Performance-Kunst, Literatur, Musik, Fotografie, Film, Theater, Tanz und Puppenspiel sich und ihre Kunst präsentieren – in aller Kürze und dementsprechend überraschend.

    Das Konzept spiegelt exakt den Grundgedanken hinter dem Netzwerk mit seinen aktuell rund 160 Mitgliedern wider, in dem ich mich engagiere, weil mir der genreübergreifende Ansatz gefällt. An den beiden Abenden gibt es insgesamt vier Aufführungen von artspotschauer, jeweils um 18.30 Uhr und 20 Uhr. Der Eintritt ist frei.

    Das Foto oben zeigt einen Teil des Teams von artspotschauer.

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