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  • Das Schweben nach der Schreibarbeit

    November 8th, 2017

    Es war Mitte September, als ich die Hoffnung aufgab, nach Wochen des Fieberns. Die Überzeugung traf mich wie ein Schlag. Mein Beitrag für den Wettbewerb Schreibarbeit im Rahmen der Baden-Württembergischen Literaturtage 2017 in Böblingen und Sindelfingen hatte es nicht geschafft. Ich wäre sonst längst benachrichtigt worden.

    Am nächsten Morgen vibrierte mein Telefon.

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    Auf den Straßen der Stadt

    Oktober 9th, 2017

    „Ich fahr‘ demnächst auch nach Rom zum Arbeiten. Zahlt der Kunde bestimmt“, sagte T., gewohnt süffisant. Und ich zuckte mit den Achseln, gewohnt gelassen. „Mach doch.“ Es war der Neid, der aus ihm sprach. Zumindest ein wenig, versteckt hinter einem Augenzwinkern – und genährt von der schwer durchbrechbaren Kraft einer Routine, die so was nicht kennt: Einfach wegzufahren.

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    Zurück nach Italien

    September 26th, 2017

    Die Abfahrt Richtung Gotthard hatten D. und ich verpasst. Doch wir fuhren weiter, kurzenschtlossen dem San-Bernardino-Pass entgegen. Ich begann mir bald Sorgen zu machen um meinen altersschwachen Polo. Er hielt durch.

    Wir fühlten uns wie bequeme Tour-de-France-Fahrer, als wir den höchsten Punkt hinter uns gelassen hatten. Von da an ging es abwärts – rein topographisch gesprochen.

    Italien rückte näher.

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    Im Gespräch mit Caro M.

    August 6th, 2017

    Die wunderbare Kollegin Carolin M. Hafen hat vor einigen Wochen eine spannende Interviewreihe namens Zwei Fragezeichen ins Leben gerufen. Nun habe auch ich mich ihren Fragezeichen gestellt – und grob beantwortet, warum ich woran jetzt gerade für wen arbeite.

    Alle Ausrufezeichen gibt es HIER.

    Der Eisberg und ich

    Juli 31st, 2017

    Kürzlich erhielt ich elektronische Post von einem Verlag. „Gerne hätten wir Ihnen die Gründe für unsere Entscheidung näher erläutert, dies ist aber angesichts der vielen eingehenden Manuskripte leider nicht machbar“, stand darin. Und noch mehr. Viele seltsame Wörter. Dabei hätte ein Satz doch gereicht: „Denken Sie sich hier bitte eine Standardabsage“.

    Es ist keinesfalls so, dass ich frustriert wäre. Oder traurig. Es gab Menschen, die meinten, mich trösten zu müssen, als ich von der Mail berichtete. Ich schaute erst sie verblüfft an und dann mich selbst, verwundert, weil ich keines Trostes bedurfte. Rückschläge und Enttäuschungen pflastern meinen literarischen Weg. Sie können mir schon gar nichts mehr anhaben.

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