• Home
  • Blog
  • Texte
  • Reaktionen
  • Über mich
  • Impressum
  • Datenschutz

  • Reaktionen

    Sonntag, 5. Februar 2012 und Sonntag, 12. Februar: Die „schreibende Chilischote“ Lady RedPassion widmet sich in zwei Beiträgen mit dem Erster-Satz-Gewinnspiel: „Der erste Satz einer Geschichte soll begeistern und zum  weiterlesen animieren. […]Die Einleitung und dessen erster Satz ist ausschlaggebend für den Leser.[…]“

    Link: Komplette Artikel bei Lady RedPassion: 5. Februar // 12. Februar

    ——————————————————————————————————–

    Donnerstag, 26. Januar 2012 und Freitag, 24. Februar: Das Stadtmagazin Lift erklärt die Lesung am 13. Februar in der Stadtbibliothek zum Tagestipp. Elsa Horstkötter hat mich dazu interviewt: „[…]Heute Abend lesen Sie in der Stadtbibliothek. Was kommt auf die Hörer zu?[…]“ In der März-Ausgabe folgen kontroverse Publikumsreaktionen.

    Link: Download der Lift-Seiten: Februar // März (mit freundlicher Genehmigung der Redaktion – Größen: 1,37 MB – bei Darstellungsproblemen: Seite verkleinern).

    ——————————————————————————————————–

    Mittwoch, 25. Januar 2012: In ihrem Blog Lesezeit stellen Stefanie Laube und Yvonne Hofmann seit neuestem erste Sätze vor, berichten nun über meine Suche nach dem ersten Satz und machen selbst Vorschläge: „[…]Da Marc uns gefragt hat, ob wir nicht an der Aktion teilnehmen wollen, und wir immer leicht zu begeistern sind, haben Stefanie und ich uns schon jeweils nicht nur einen, sondern gleich drei erste Sätze ausgedacht, die wir euch nicht vorenthalten wollen.[…]“

    Link: Kompletter Artikel auf Lesezeit

    ——————————————————————————————————–

    Samstag, 21. Januar 2012: Alexandra Künzler beschäftigt sich auf ihrer Seite rund um den Bücherwahnsinn ebenfalls mit der Erster-Satz-Aktion: „[…]Nun wär es toll wenn ihr eurer Phantasie mal freien Lauf lassen würdet und Marc Bensch einen genialen ersten Satz abliefern könntet![…]“

    Link: Kompletter Artikel im Bücherwahnsinn

    ——————————————————————————————————–

    Montag, 16. Januar 2012: Auf ihrer Homepage Lesekreis.org verweist Heike Huslage-Koch auf meine Erster-Satz-Aktion: „Irgendeinen tiefsinnigen, amüsanten, kreativen ersten Satz, ein Satz, der begeistert und am Anfang einer spannenden, amüsanten oder traurigen Geschichte stehen soll, wünscht sich der Stuttgarter Autor Marc Bensch für sein neues Projekt.[…]“

    Link: Kompletter Artikel auf Lesekreis.org

    ——————————————————————————————————–

    Freitag, 30. Dezember 2011: In der Innenstadtbeilage der Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten verabschiedet sich Holger Gayer von Benjamin und begrüßt Marc: „Bisweilen hilft es, den Kerlen im Kopf Namen zu geben. Man kann sie dann besser beschimpfen, trösten, ignorieren.[…]“

    Link: Download der „Innenstadt„-Seite (mit freundlicher Genehmigung der Stuttgarter Zeitung) oder der Artikel online.

    ——————————————————————————————————–

    Donnerstag, 27. Oktober 2011: Auch dem Hauptverband des Österreichischen Buchhandels ist die Preisvergabe eine Erwähnung wert: „Der diesjährige Gewinner von You want to read in Frankfurt ist der Stuttgarter Marc Bensch. Er konnte die Jury mit seinem Text Das Leben mit Tom überzeugen.[…]“

    Link: Kompletter Artikel auf buecher.at

    ——————————————————————————————————–

    Montag, 24. Oktober 2011: Die Jungen Verlagsmenschen berichten: „[…]Im Rahmen von Open books wurde im Frankfurter Kunstverein der Gewinner des Autorenwettbewerbs You want to read in Frankfurt 2011 gekürt.[…]“

    Link: Kompletter Artikel auf der Homepage des Netzwerkes

    ——————————————————————————————————–

    Montag, 12. Juli 2010: Der Internetblog Zacks Tennis (siehe Eintrag vom 3. Januar 2010) zieht Bilanz: „[…]Es hat Spaß gemacht, die Geschichte zu lesen. Ob es denselben Spaß macht, jetzt erst damit anzufangen, sie zu lesen, weiß ich nicht. Wahrscheinlich fehlt doch etwas, wenn man sich beim Lesen nicht in genau der Kalenderwoche befindet, in der das aktuelle Kapitel spielt.[…]“

    Link: Kompletter Artikel bei Zacks Tennis

    ——————————————————————————————————–

    April 2010: Das Tennismagazin hat meinem Projekt einen kurzen Einspalter gewidmet und schreibt darin von autobiografischen Zügen, was insofern amüsant ist, dass ich dem Kollegen auf seine (per E-Mail gestellte Frage), wie autobiografisch der Roman sei, „nur im Ansatz“ geantwortet hatte.

    Link: Homepage des Tennismagazins

    ——————————————————————————————————–

    Dienstag, 23. Februar 2010: Gabi Ridders Artikel in der Filder-Zeitung ist nun auch in der Nord-Rundschau erschienen, die ebenfalls zur HIER Lokalzeitungs-GmbH gehört.

    Download der Zeitungsseite (Mit freundlicher Genehmigung der Nord-Rundschau. Eventuelle Darstellungsprobleme sollten durch eine simple Änderung der Größenanzeige in Prozent gelöst werden.)
    ——————————————————————————————————–

    Donnerstag, 18. Februar 2010: Artikel in der Filder-Zeitung (für die ich immer mal wieder selbst schreibe), einer gemeinsamen Lokalbeilage von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten: „[…]’Die Geschichte soll gemäß ihres Untertitels Ein modernes Realmärchen möglichst realitätsnah sein‘, erläutert Bensch. Deshalb thematisiere er das mediale Spiel der Heldenvermehrung und Heldenverachtung ebenso wie den menschlichen Umgang in einer mehr und mehr vom Individualismus geprägten Welt.[…]“

    Download der Zeitungsseite (Mit freundlicher Genehmigung der Filder-Zeitung. Eventuelle Darstellungsprobleme sollten durch eine simple Änderung der Größenanzeige in Prozent gelöst werden.)

    ——————————————————————————————————–

    Samstag, 23. Januar 2010: Artikel im Blog des regionalen Fernsehsenders TV Touring (mit dem doppeldeutigen Untertitel Wichtiges und Unwichtiges aus der Provinz: „[…]Genau auf dieses Spiel des medialen Heldentums will Bensch in seinem Roman heraus, als Protest dagegen hat nicht nur die Hauptfigur keinen Namen. Niemand in diesem Roman hat einen Namen, ist eindeutig identifizierbar in einer Welt, und niemand spricht während der Geschichte. Auch der Verzicht auf Dialoge zwischen den Figuren ist bewusst gewählt. „Ein gutes Gespräch ist selten geworden,“ so der Autor, und in einer Ellbogengesellschaft dient die Sprache auch oft genug nur einem Zweck, der Selbstdarstellung.[…]“

    Link: Kompletter Artikel bei TV Touring

    ——————————————————————————————————–

    Sonntag, 10. Januar 2010: Hinweis bei Lebensstolperer: „[…]Löblich ob seines Mutes zu erwähnen ist auch folgender sich als Autor versuchender Zeitgenosse.[…]“

    Link: nicht mehr verfügbar, da Blog gelöscht oder unauffindbar verzogen.

    ——————————————————————————————————–

    Montag, 04. Januar 2010: Artikel auf lorely: Ein Tennisblog und was sonst noch unwichtig ist: „[…]Ich habe kaum die ersten Kapitel gelesen, schon will ich wissen, wie es mit dem Helden weitergeht.[…]“

    Link: loreley

    ——————————————————————————————————–

    Sonntag, 03. Januar 2010: Lesetipp im Internetblog Zacks Tennis: (zum Verzicht auf Namen und Dialoge) „[…]Zumindest für die drei ersten Kapitel aber funktioniert Marc Benschs Verzicht prima, wozu auch seine gelegentlichen Beschreibungen ungenannt bleibender bekannter Personen oder Länder beitragen. Ich weiß noch nicht, ob es auch auf der langen Lesestrecke funktioniert, aber das ist vielleicht gar nicht so wichtig, denn die nach und nach veröffentlichten Kapitel sind kurz gehalten.[…]“

    Link: Kompletter Artikel bei Zacks Tennis

    ——————————————————————————————————–

    Mittwoch, 16. Dezember 2009: Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Romans „Der vorsätzlich Handelnde“: „[…]Es ist das Experiment eines mehrfach Abgelehnten, geleitet von zwei Fragen: Kann so etwas funktionieren? Ein Roman, online veröffentlicht, über einen Zeitraum von sechs Monaten hinweg. Und wie werden die Reaktionen der Leser aussehen?[…]

    Download: Pressemitteilung

    Pages: 1 2