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    Buchbensch und die DSGVO

    Donnerstag, Mai 17th, 2018

    Von 25. Mai an findet bekanntlich die neue Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union (kurz: EU-DSGVO) Anwendung. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf diese Webseite.

    Daten habe ich auf dieser Seite schon vorher kaum erhoben, mich zu den Auswüchsen der DSGVO zu äußern liegt mir fremd. Hier sind in aller Kürze die Maßnahmen, die ich ergriffen habe.

    *Es ist ab sofort nicht mehr möglich, Beiträge auf dieser Seite zu kommentieren. Wer mir seine Meinung sagen oder mit mir in Kontakt treten möchte, darf mir gerne eine E-Mail an marc(at)buchbensch(punkt)de schicken.

    *Diese Seite hat nun auch einen Cookie-Hinweisbanner. Sollte er Besuchern auf die Nerven gehen, bitte ich das zu verzeihen.

    *Sämtliche Plugins, die datenschutzrechtlich bedenklich sind,  weil sie möglicherweise personenbezogene Daten sammeln und extern speichern, habe ich deaktiviert. Einige ersatzlos, wenige (wie beim Spamschutz) durch DSGVO-konforme Alternativen ersetzt.

    *Hinfort sind auch alle Social-Media-Plugins. Und: Es gibt auf dieser Seite von nun an auch keine Links mehr zu meinen Profilen bei Facebook, Twitter und Instagram, auch wenn diese (zumindest aktuell) noch aktiv bleiben. Wer mich dort finden möchte, tut dies auf eigene Gefahr.

    *Alle Youtube-Links habe ich entweder gelöscht oder DSGVO-konform gesetzt.

    Kurzum: Ich fühle mich dem Grundsatz der Datensparsamkeit verpflichtet. Die vollständigen aktualisierten Hinweise und Rechteaufklärungen verbergen sich auf der Unterseite Datenschutz, die selbstverständlich von jeder Seite dieser Webseite aus erreichbar ist.

    Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich kein Jurist bin und mit diesem individuellen Maßnahmenkatalog keine Rechtsberatung betreibe, sondern nur Interessierte darüber aufklären möchte, was sich auf dieser Webseite verändert.

    Das Rennen gegen Gauck

    Montag, März 12th, 2012

    Jedes Mal, wenn ich A.s Profilfoto bei Facebook sehe, muss ich lächeln. Wegen des Meeres und der untergehenden Sonne, die man am Horizont erahnen kann. Und als wir vor knapp einem Monat voneinander lasen, schrieb ich etwas, von dem ich ausging, es würde die leichteste Herausforderung der Welt werden: „Ich bin guten Mutes, dass ich ein Sonnenprofilfoto habe, bevor Deutschland einen neuen BuPrä bekommt“.

    Nun habe ich noch fünf Tage und meine Zuversicht schwindet. Meine erste volle Woche in Palermo wurde begleitet von Regen, er- und unnachgiebig, Schreibwetter also. Und so saß ich vergangene Woche zwar kurz einmal auf der Terrazza a mare und ließ die Beine baumeln, machte Halt in der Villa Giulia  und ließ mir auf einer Parkbank liegend die Sonne ins Gesicht scheinen, flüchtete aber, als die schwer Vermisste sich ihrerseits hinter eine Wolkenbank flüchtete.

    Die schönen Seiten des Frühlings, das hat man mir geflüstert, machen gerade Teilen Deutschlands ihre Aufwartung. Hier sind sie nicht. Mitleid aber ist unangebracht. Erstens bin ich zum Arbeiten hier und tue das mit Eifer und Freude, zweitens „wirst Du noch oft genug über die Hitze da unten stöhnen“, wie D. treffend sagte.

    Unfassbar, wie viel sich über so etwas Simples wie das Wetter erzählen lässt. . .