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    An dieser Stelle werden in regelmäßigen Abständen aktualisierte Verweise auf Medienstimmen über das Projekt veröffentlicht. Als solche zähle ich selbstverständlich auch Blogeinträge. Ich weise darauf hin, dass ich keinen Einfluss auf die Entstehung solcher Artikel habe, mit eventueller Ausnahme des Einflusses eines Rede-und-Antwort-Stehenden. Die Webseiten, denen die Medienstimmen entnommen sind, werden auf ehrverletzende Inhalte geprüft, um im unwahrscheinlichen Fall, dass sie welche enthalten, auf eine Bekanntgabe zu verzichten.

    April 2010: Das Tennismagazin hat meinem Projekt einen kurzen Einspalter gewidmet und schreibt darin von autobiografischen Zügen, was insofern amüsant ist, dass ich dem Kollegen auf seine (per E-Mail gestellte Frage), wie autobiografisch der Roman sei, “nur im Ansatz” geantwortet hatte.

    Link: Homepage des Tennismagazins

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    Dienstag, 23. Februar 2010: Gabi Ridders Artikel in der Filder-Zeitung ist nun auch in der Nord-Rundschau erschienen, die ebenfalls zur HIER Lokalzeitungs.GmbH gehört.

    Download (mit freundlicher Genehmigung der Nord-Rundschau): NoRu (128) (Eventuelle Darstellungsprobleme sollten durch eine simple Änderung der Größenanzeige in Prozent gelöst werden.)

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    Donnerstag, 18. Februar 2010: Artikel in der Filder-Zeitung (für die ich immer mal wieder selbst schreibe), einer gemeinsamen Lokalbeilage von Stuttgarter Zeitung und Stuttgarter Nachrichten: “[...] „Die Geschichte soll gemäß ihres Untertitels ,Ein modernes Realmärchen‘ möglichst realitätsnah sein“, erläutert Bensch. Deshalb thematisiere er das mediale Spiel der Heldenvermehrung und Heldenverachtung ebenso wie den menschlichen Umgang in einer mehr und mehr vom Individualismus geprägten Welt. [...]”

    Download (mit freundlicher Genehmigung der Filder-Zeitung): FiZ (109) (Eventuelle Darstellungsprobleme sollten durch eine simple Änderung der Größenanzeige in Prozent gelöst werden.)

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    Samstag, 23. Januar 2010: Artikel im Blog des regionalen Fernsehsenders TV Touring (mit dem doppeldeutigen Untertitel Wichtiges und Unwichtiges aus der Provinz: “[...] Genau auf dieses Spiel des medialen Heldentums will Bensch in seinem Roman heraus, als Protest dagegen hat nicht nur die Hauptfigur keinen Namen. Niemand in diesem Roman hat einen Namen, ist eindeutig identifizierbar in einer Welt, und niemand spricht während der Geschichte. Auch der Verzicht auf Dialoge zwischen den Figuren ist bewusst gewählt. „Ein gutes Gespräch ist selten geworden,“ so der Autor, und in einer Ellbogengesellschaft dient die Sprache auch oft genug nur einem Zweck, der Selbstdarstellung. [...]”

    Link: Kompletter Artikel bei TV Touring

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    Sonntag, 10. Januar 2010: Hinweis bei Lebensstolperer: “[...] Löblich ob seines Mutes zu erwähnen ist auch folgender sich als Autor versuchender Zeitgenosse. [...]”

    Link: Lebensstolperer

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    Montag, 04. Januar 2010: Artikel auf lorely: Ein Tennisblog und was sonst noch unwichtig ist: “[...] Ich habe kaum die ersten Kapitel gelesen, schon will ich wissen, wie es mit dem Helden weitergeht. [...]”

    Link: loreley

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    Sonntag, 03. Januar 2010: Lesetipp im Internetblog Zacks Tennis: (zum Verzicht auf Namen und Dialoge) “[...] Zumindest für die drei ersten Kapitel aber funktioniert Marc Benschs Verzicht prima, wozu auch seine gelegentlichen Beschreibungen ungenannt bleibender bekannter Personen oder Länder beitragen. Ich weiß noch nicht, ob es auch auf der langen Lesestrecke funktioniert, aber das ist vielleicht gar nicht so wichtig, denn die nach und nach veröffentlichten Kapitel sind kurz gehalten. [...]”

    Link: Kompletter Artikel bei Zacks Tennis

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    Mittwoch, 16. Dezember 2009: Pressemitteilung zur Veröffentlichung des Romans “Der vorsätzlich Handelnde”: “[...] Es ist das Experiment eines mehrfach Abgelehnten, geleitet von zwei Fragen: Kann so etwas funktionieren? Ein Roman, online veröffentlicht, über einen Zeitraum von sechs Monaten hinweg. Und wie werden die Reaktionen der Leser aussehen? [...]

    Download: buchbensch_projekt