Über den Prozess des Schreibens

Wie ein Buch
entsteht

Von der ersten Idee bis zur Veröffentlichung eines Romans vergießt ein Schriftsteller Sturzbäche von Schweiß. Der Schaffensweg kann Jahre dauern und ist nicht immer vergnügungssteuerpflichtig. Aber wen es zum Schreiben drängt, der (durch-)lebt und liebt ihn trotzdem. Auf dieser Seite erscheinen künftig immer wieder neue Einblicke in meinen individuellen Arbeitsprozess.

Weihnachten – Pause. Vier Tage nicht am Schreibtisch, ein kleiner Baum im Topf mit Lichterkette, märchenhafte Schneelandschaft auf der Schwäbischen Alb. Jetzt geht es weiter.

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Ich habe mich in den vergangenen Monaten intensiv mit Schreibratgebern auseinandergesetzt. Es war eine Entdeckungsreise.

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In den Tagen der Isolation schreibe ich viel. Und diskutiere anschließend mit meiner gnadenlosen Erstleserin S. über Struktur und Inhalt. Einer von S. Ratschlägen traf einen Nerv - mit Verspätung.

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Wer schreiben will, sollte zunächst mal lesen – am besten täglich, am besten viel. Dieser Hinweis findet sich in fast allen Ratgebern. Wen das abschreckt, der ist wahrscheinlich nicht zum Schreiben gemacht.

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Foto: Jasmin Gronbach

Gerüchteweise können Schriftsteller zwar schreiben, als gebe es kein morgen, aber wenn sie das Geschriebene präsentieren sollen, erschaudern und verzagen sie. Dabei kann man lesen lernen.

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Zu schreiben verlangt zweierlei: Ruhe und Kontinuität. Beides schwer zu finden, wenn die Verpflichtungen des Alltags ihre Krallen ausfahren. Zweimal schon packte ich deshalb meinen Koffer - und verschwand.

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Bild Arbeitsprozess Wo die Ideen wachsen

Der 6. November 2011 war ein ungewöhnlich warmer Tag. Ich entledigte mich meiner Jacke und blinzelte in die Sonne, ließ das Laub unter meinen Füßen rascheln.

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